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welchen beruf lernst du?

Ich absolviere derzeit im ersten Jahr meine Ausbildung
zum Automobilkaufmann bei Autohaus Schmidt & Söhne Aschersleben GmbH & Co. KG. Dieser Beruf verbindet kaufmännische Tätigkeiten mit der Automobilbranche und bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Kundenkontakt,
Organisation und wirtschaftlichem Denken.

was lernt man in diesem Beruf?

In der Ausbildung lernt man unter anderem den Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, die Kundenberatung, das Erstellen von Angeboten sowie die Abwicklung von Kauf- und Leasingverträgen. Zusätzlich gehören Marketing, Buchhaltung, Fahrzeugdisposition und der Umgang mit internen Systemen zu den täglichen Aufgaben. Auch rechtliche Grundlagen und Serviceprozesse
spielen eine wichtige Rolle.

warum hast du dich für diesen beruf entschieden?

Ich habe mich für den Beruf des Automobilkaufmanns
entschieden, da mich Autos schon lange interessieren und ich gerne mit Menschen arbeite. Besonders der Kundenkontakt und die Möglichkeit, Beratung und Verkauf miteinander zu verbinden,
haben mich angesprochen. Außerdem bietet dieser Beruf gute Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten.

Welche Fähigkeiten sollte man bei diesem Berufswunsch mitbringen? 

Wichtig sind Kommunikationsstärke, Freundlichkeit und ein sicheres Auftreten. Außerdem sollte man zuverlässig, organisiert und lernbereit sein. Interesse an Fahrzeugen, wirtschaftliches
Verständnis sowie Teamfähigkeit sind ebenfalls große Vorteile.

Wie hast du deine 
Ausbildungsfirma gefunden? 

Meine Ausbildungsfirma Schmidt und Söhne habe ich durch gezielte Recherche und Bewerbungen gefunden. Der persönliche Eindruck im Vorstellungsgespräch und das familiäre Arbeitsumfeld haben meine Entscheidung zusätzlich bestärkt.​​

Wie lange lernst du? 

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre.

Welche Tipps würdest du künftigen Azubis in deinem Ausbildungsberuf geben?

Man sollte offen sein, Fragen stellen und Eigeninitiative zeigen. Ein freundlicher Umgang mit Kunden und Kollegen ist sehr wichtig. Außerdem hilft es, sich frühzeitig Wissen über Fahrzeuge und Verkaufsprozesse anzueignen.

Wie soll deine berufliche Karriere nach der Ausbildung weitergehen? 

Nach der Ausbildung möchte ich mich zum Automobilverkäufer
weiterbilden. Langfristig kann ich mir auch vorstellen, mich in diesem Bereich selbstständig zu machen.

Fakten zum Berufsbild

Automobilkaufmann/-frau

Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Automobilkaufleute erledigen an der Schnittstelle zwischen Handel und Werkstatt kaufmännische Aufgaben, vor allem in der Beschaffung, im Vertrieb bzw. Verkauf von Kraftfahrzeugen sowie von Teilen und Zubehör. Sie übernehmen die Buchhaltung, Kostenrechnung und Kalkulation sowie sachbearbeitend-organisatorische Aufgaben, z.B. in der Personalwirtschaft. Außerdem beobachten sie die Entwicklungen auf dem Markt und berücksichtigen die so gewonnenen Informationen bei der Planung und Durchführung von Marketingaktionen. Automobilkaufleute organisieren den Kundendienst und nehmen Wartungs- und Reparaturaufträge an. Im Vertrieb beraten sie Privat und Geschäftskunden über Finanzdienstleistungsprodukte, erstellen Angebote und schließen Finanzierungs-, Kauf-, Leasing- oder Versicherungsverträge ab.

Quelle: BERUFENET (www.arbeitsagentur.de) - Stand: 02.01 .2026

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Worauf kommt es an?

anforderungen:
  • Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit
    (z.B. beim Eingehen auf Kundenfragen und beim
    Beraten von Kunden)

  • Kaufmännisches Denken und Sorgfalt (z.B. bei der
    Preisgestaltung, beim Berechnen von Finanzierungsangeboten)

  • Flexibilität und organisatorische Fähigkeiten (z.B. beim Wechsel von Büroarbeiten zur Kundenberatung, beim Planen und Durchführen von Marketing- und Verkaufsaktionen)

  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. bei Verhandlungen mit Lieferanten)

schulfächer:
  • Mathematik (z.B. um Finanzierungsmodelle und 
    Kalkulationsschemata zu erstellen)

  • Deutsch (z.B. um mit der Kundschaft zu verhandeln  
    und Verträge auszufertigen)

  • Wirtschaft/Recht (z.B. um Aufgaben im Rechnungswesen zu übernehmen)

Wo arbeitet man?

Beschäftigungsgsbetriebe:
  • im Kraftfahrzeug- und Kraftfahrzeugteilehandel (z.B. Autohäuser, Fahrzeugimporteure)

  • bei Automobilherstellern

arbeitsorte:
  • im Verkaufsraum und am Kundendienstschalter

  • in Büroräumen

  • darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Lager

tipp

BERUFSORIENTIERUNG

Die erste Frage auf der Suche nach deinem Traumberuf lautet: „Was will ich?” Überlege, ob du lieber mit Menschen, Tieren, Zahlen oder Technik arbeiten möchtest. Es geht nicht nur darum, was du kannst, sondern was dir Freude bereitet.

 

Nachdem du diese Frage beantwortet hast, kannst du deinen Wunschberuf weiter eingrenzen: Bevorzugst du einen sozialen, kreativen, handwerklichen, naturverbundenen, verwaltenden, heilenden oder verkaufsorientierten Beruf? Oder möchtest du im Büro oder in der BERUFSORIENTIERUNG Werkstatt arbeiten? Je spezifischer du wirst, desto einfacher wird es zu prüfen, ob du die nötigen Voraussetzungen erfüllst oder sie erwerben kannst. Erstelle eine Liste deiner Stärken und Schwächen und vergleiche sie mit den Anforderungen deines Wunschberufs.

 

Achte auch auf die Arbeitsmarktsituation und suche nach Alternativen. Viele Berufe haben unterschiedliche
Bezeichnungen, aber ähnliche Inhalte. Informationen zu Berufsbildern findest du unter www.berufenet.arbeitsagentur.de.

3 jahre

ø 922 € brutto

(im ersten Jahr)

interview

Automobilkaufmann/-frau

AUTOS SIND COOL

Falk Frederich | 21 Jahre

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